Die Moortochter – Karen Dionne

Sie hat gelernt Spuren zu lesen. Zu jagen. Zu überleben.

Inhalt/Klappentext:

Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen …

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Grandhotel Angst – Emma Garnier

Angesprochen hat mich dieses Buch weil es mich sowohl vom Cover als auch vom Klappentext an Rebecca erinnert hat. Dieser Roman von Daphne du  Maurier war eines meiner ersten Lieblingsbücher und auch die schwarz-weiß Verfilmung fand ich klasse.

Inhaltsangabe:

Italien, März 1899. Die junge Nell reist mit ihrem Mann Oliver an die ligurische Küste, um in Bordighera ihre Flitterwochen zu verbringen. Das Paar logiert im luxuriösen Grandhotel Angst. Nell ist von dem großartigen Gebäude, dem exotischen Hotelpark und dem Blick aufs funkelnde Meer fasziniert. Doch zu ihrer Überraschung kennt Oliver nicht nur bereits das Personal und einige Gäste, sie scheinen auch Geheimnisse zu teilen. Als ein Hotelgast überraschend verstirbt, beginnt Nell, nachzuforschen. Und stößt auf eine Geschichte von Schuld und Verrat – und auf eine unheimliche Legende, die sie in ihren Bann zieht. Bis sie plötzlich selbst im Verdacht steht, ein Verbrechen begangen zu haben …

Meine Meinung:

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Mein Lese-September 2017

Der September ist zwar schon fast vorbei, aber hier trotzdem noch ein Überblick über meinen Lese-September.

Der Sommer verabschiedet sich langsam und so kommt die Zeit in der wieder mehr Zeit zum Lesen bleibt.

Geplant sind momentan die folgenden Bücher auf die ich mich schon sehr freue! Weiterlesen

Der Circle – Dave Eggers

Lange hatte ich mich geweigert dieses Buch zu lesen weil ich so viel im Vorfeld darüber gehört hatte. Die einem haben es gehypt, die anderen verrissen. Letztes Jahr im Sommerurlaub hatte ich dann die Muse und Zeit und habe es doch gelesen. Da es momentan durch die Verfilmung wieder im Gespräch ist, kommt hier noch nachträglich meine Rezension.

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Superfoods einfach & regional

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Das neue Kochbuch von der Ernährungswissenschaftlerin Andrea Ficala ist ein sehr inspirierendes und super übersichtlich angeordnetes vegetarisches Kochbuch welches sich auf die regionalen „Superfoods“ konzentriert.

Das Buch ist sehr hochwertig gestaltet, mit Schutzumschlag und Lesebändchen und hat ein großes, aber gut zu handelndes Format.

Am Anfang werden die einzelnen „Superfoods“ vorgestellt und erklärt, was ich sehr hilfreich fand, da viele unserer heimischen Kräuter und Gemüsearten ja doch etwas in Vergessenheit geraten sind.

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June – Miranda Beverly-Whittemore

Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen:
Im Sommer 1955 in dem June eine junge Frau ist und in der Gegenwart in der Cassandra Danvers – June Enkelin – das Haus der Großmutter geerbt hat und nun dort lebt.
Aus beiden Perspektiven und teilweise auch aus der Perspektive des Hauses „Two Oaks“ wird die spannende Familiengeschichte rund um June und Jack erzählt.

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