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Hannah Coler – Cambridge 5

Inhalt / Klappentext

Cambridge ist ein Ort der Spione. Hier werden Freundschaften geschlossen und verraten. Der charismatische Geschichtsprofessor Hunt weiß das nur zu gut, seine Freunde von einst sind schon lange keine mehr. Vielleicht interessiert er sich deshalb so für die Promotion der deutschen Studentin Wera, die fasziniert ist von der Spionagegruppe der Cambridge 5: Fünf Studenten, die sich in den 1930er Jahren vom russischen Geheimdienst anheuern ließen und jahrzehntelang erfolgreich Informationen weitergaben. Diese Zeiten scheinen lange vergangen. Doch dann wird Hunt in einen Mordfall verwickelt. Hat er etwas zu verbergen, oder will man ihm die Schuld zuschieben? Und welche Rolle spielt Wera wirklich? Die Zeit der Spione ist anscheinend noch lange nicht vorbei …

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Titelbild Buch

Connie Palmen – Die Sünde der Frau

Vier Frauen, vier Tragödien – ein Muster: Originalität, Ruhm und Selbstzerstörung

Inhaltsangabe „Die Sünde der Frau“

„Good girls go to heaven, and bad girls go everywhere“, wusste schon Mae West. Marilyn Monroe, Marguerite Duras, Patricia Highsmith und Jane Bowles verstoßen jede auf ihre Weise gegen Gebote. Sie durchbrechen die Schranken des Anstands, ihres Geschlechts, der herrschenden Moral. Sie tun das, um frei, souverän und autonom zu sein, nach Maßgabe eigener Regeln leben zu können.« Doch diese Entscheidung hat einen hohen Preis.

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Carol Rifka Brunt – Sag den Wölfen ich bin zu Hause

Im Vorfeld hatte ich schon viel über den Debütroman von Carol Rifka Brunt gelesen und war dementsprechend gespannt darauf.

Inhalt / Klappentext

New York, 1987: Eigentlich gibt es nur einen Menschen, der June Elbus je verstanden hat, und das ist ihr Onkel Finn Weiss, ein berühmter Maler. In der Schule eine Einzelgängerin und von ihrer älteren Schwester konsequent ignoriert, fühlt sich June nur in Finns Gesellschaft wirklich wohl. Als Finn viel zu jung an einer Krankheit stirbt, deren Namen ihre Mutter kaum auszusprechen wagt, steht in Junes Leben kein Stein mehr auf dem anderen.

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Stefan Bachmann – Palast der Finsternis

# 1 Kannst du auch in riskanten Situationen Ruhe bewahren?
# 2 Besitzt du besondere Talente, von denen niemand weiß?
# 3 Hast du den Ehrgeiz, etwas zu tun, was noch niemand vor dir gewagt hat?
Dann bewirb dich für unsere geheime Expedition zu einem unterirdischen Palast, den seit zweihundert Jahren niemand betreten hat.
Fünf junge Leute mit außergewöhnlichen Begabungen glauben, sie seien für geheime Forschungsarbeiten an einem unterirdischen Palast in Frankreich ausgewählt worden. Doch was sie tatsächlich erwartet, können sie sich in ihren kühnsten Alpträumen nicht vorstellen.

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Wir sehen uns beim Happy End – Charlotte Lucas

Was mich bei diesem Buch sofort angesprochen hat, war zum einem die Aufmachung und zum anderen ein Zitat von Ella (welches sie von Oscar Wilde geliehen hat)

Aber zuerst zum Äußeren: Das Buch fällt definitiv auf, das Format ist ungewöhnlich und das fröhliche, türkisen Cover zusammen mit dem pinken (!!) Schnitt ein absoluter Eye-Catcher.IMG_8320

Und dann gibt es diesen Leitspruch von Ella „ Am Ende wird alles gut! Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende“ – ursprünglich von Oscar Wilde. Dieser Satz begleitet mich bereits seit Jahren und so wurde ich neugierig auf die Geschichte von Ella und Oscar.

Inhaltsangabe / Klappentext

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