Zimt und weg – Dagmar Bach

Klappentext:
Stell dir vor, dein Leben gibt es doppelt … Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Und wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.  Weiterlesen

Schwebezustand – Andreas Jungwirth

Klappentext:
Seit ihre beste Freundin einen Freund hat, fühlt Sophie sich immer öfter wie das fünfte Rad am Wagen. Das wird anders, als sie Moritz trifft. Der ist schon 19, fährt ein schnelles Auto, ist cool. Mit ihm kommt Sophie sich völlig losgelöst vor, weit weg von allem – dem Zoff mit ihrer Freundin, der Trennung ihrer Eltern. Doch als es darauf ankommt, ist nicht Moritz, sondern Paul für sie da. Und Paul kennt sich aus damit, wenn alles in der Schwebe ist …
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Ein ganzes halbes Jahr- Jojo Moyes

Louisa Clark hat gerade ihre Arbeit verloren und hatte vor ihrem jetzigen Job noch nie als Pflegerin gearbeitet. sechs Monate soll sie für die Traynors arbeiten und rechnet anfangs nicht damit, das ihr Chef ihr so ans Herz wachsen würde. Will Traynor ist 35 Jahre alt und hat seinen Willen zu Leben schon vor fast zwei Jahren verloren, am 19. Mai 2007. Der Tag seines Unfalles seit dem ist er Querschnittgelähmt und ist an einen Rollstuhl gefesselt. Er hat seinen Eltern ein Ultimatum gestellt, sechs Monate, dann möchte er einem Leben ein Ende setzen. Louisa hat genau diese sechs Monate Zeit um ihn umzustimmen.
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Die Moortochter – Karen Dionne

Sie hat gelernt Spuren zu lesen. Zu jagen. Zu überleben.

Inhalt/Klappentext:

Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen …

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Grandhotel Angst – Emma Garnier

Angesprochen hat mich dieses Buch weil es mich sowohl vom Cover als auch vom Klappentext an Rebecca erinnert hat. Dieser Roman von Daphne du  Maurier war eines meiner ersten Lieblingsbücher und auch die schwarz-weiß Verfilmung fand ich klasse.

Inhaltsangabe:

Italien, März 1899. Die junge Nell reist mit ihrem Mann Oliver an die ligurische Küste, um in Bordighera ihre Flitterwochen zu verbringen. Das Paar logiert im luxuriösen Grandhotel Angst. Nell ist von dem großartigen Gebäude, dem exotischen Hotelpark und dem Blick aufs funkelnde Meer fasziniert. Doch zu ihrer Überraschung kennt Oliver nicht nur bereits das Personal und einige Gäste, sie scheinen auch Geheimnisse zu teilen. Als ein Hotelgast überraschend verstirbt, beginnt Nell, nachzuforschen. Und stößt auf eine Geschichte von Schuld und Verrat – und auf eine unheimliche Legende, die sie in ihren Bann zieht. Bis sie plötzlich selbst im Verdacht steht, ein Verbrechen begangen zu haben …

Meine Meinung:

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Der Circle – Dave Eggers

Lange hatte ich mich geweigert dieses Buch zu lesen weil ich so viel im Vorfeld darüber gehört hatte. Die einem haben es gehypt, die anderen verrissen. Letztes Jahr im Sommerurlaub hatte ich dann die Muse und Zeit und habe es doch gelesen. Da es momentan durch die Verfilmung wieder im Gespräch ist, kommt hier noch nachträglich meine Rezension.

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June – Miranda Beverly-Whittemore

Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen:
Im Sommer 1955 in dem June eine junge Frau ist und in der Gegenwart in der Cassandra Danvers – June Enkelin – das Haus der Großmutter geerbt hat und nun dort lebt.
Aus beiden Perspektiven und teilweise auch aus der Perspektive des Hauses „Two Oaks“ wird die spannende Familiengeschichte rund um June und Jack erzählt.

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